Herzlich willkommen in der Passionskirche!

Gemeindegruß Aug bis Nov 2019
Bildrechte: A. Breuninger

Schön, dass Sie vorbeischauen! Wir sind die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde in den Münchner Stadtteilen Obersendling, Thalkirchen und Sendling-Westpark. Sie treffen hier viele sehr verschiedene Menschen und finden Angebote für Leben und Glauben. Wir hoffen, dass Sie in unserer Gemeinde auch für sich Gutes entdecken und freuen uns auf eine persönliche Begegnung!

 

Kontaktdaten der Gemeinde 

Kirche und Gemeindehaus - eine Bildergalerie                      
Lageplan der Passionskirche, Tölzer Str. 17

 

Jugendwochenende, 17. - 19. Januar 2020

Jugendwochenende
Bildrechte: Ann-Sophie Scholl

Dieses Jahr gibt es von der Jugend der Passionskirche und der Himmelfahrtskirche für die Jugend der zwei Gemeinden das Januarwochenende.

Gemeinsam werden wir viel Spaß haben, neue Dinge erleben oder auch kennen lernen und neue Freunde finden. Du kannst sportliche, kreative oder auch kulinarische Workshops besuchen.

Sei dabei und genieße ein schönes Wochenende mit den Jugenden der Passions- und der Himmelfahrtskirche.

Hier der Flyer mit allen wichtigen Informationen:

 

Gemäldeausstellung "Ich bin im Bilde"

Moment der Ruhe
Bildrechte: Petra Klingemann
PassionArte lädt herzlich ein zur Gemäldeausstellung "Ich bin im Bilde" oder: "Petra Klingemann bekennt Farbe" ___ 13. Oktober bis 4. Dezember ____ Petra Klingemann wurde 1940 in Breslau geboren und kam im April 1945 mit ihrer Mutter und ihren drei Schwestern nach aufregender Flucht in Süd-Oldenburg an. Über Hamburg, Kiel, Frankfurt, Koblenz, Hit im Irak und Hannover landete sie 1971 „endlich“ in München. Seit 1962 ist sie verheiratet und hat einen Sohn. ____ Und sie malt ...seit fast 70 Jahren... mit Ölkreide, Ölfarbe, Acryl, Wasserfarben; sie zeichnet mit Kohle und Bleistift. ____ Malen war und ist für Petra Klingemann die erfreulichste „Nebensache“ der Welt.

Installationsgottesdienst für Pfarrer Zahn

„Bekommt ihr eine neue Heizung in der Kirche?“ fragte mich ein Bekannter im Juni. Ich – etwas verdutzt: „Wie kommst du denn darauf?“. Antwort: „Na wegen der Einladung zum Installationsgottesdienst!“. Ein Augenzwinkern und schallendes Gelächter folgten. 

Nein, ein Installationsgottesdienst hat natürlich nichts mit Heizungen zu tun. Installation wird gefeiert, wenn ein/e neue/r Pfarrer/in das Pfarramt in einer Kirchengemeinde übernimmt. So ist es gerade in der Passionskirche geschehen. Nach einem Jahr Vakanz hat unsere Gemeinde nun wieder einen Pfarrer auf der geschäftsführenden Pfarrstelle: Claus-Philipp Zahn. Zusammen mit seinem Kollegen Pfarrer Philipp Müller und allen Mitarbeitenden in der Gemeinde will er nun die Geschicke der Passionskirche in die Hand nehmen und sich mit der Gemeinde auf den Weg machen.

Dabei traut Pfarrer Zahn seiner neuen Gemeinde einiges zu. Mitten in einer oft dürren Welt, könne sie durch den “erfrischenden Schauer von Gottes Wort” eine “blühende Oase” sein - so Pfarrer Zahn in seiner Antrittspredigt. Diese Worte trafen bei allen Anwesenden auf viel Zustimmung. Die Gedanken kreisen bereits: Was wünschen sich die Menschen von ihrer Kirchengemeinde? Welche Angebote können wir schaffen? Wie wird die Gemeinde sichtbarer im Stadtviertel? - diesen Fragen will sich Pfarrer Zahn nun besonders widmen.

So gesehen passt das Bild von der Heizung irgendwie doch ganz gut. Eine Heizung macht einen Ort einladend und lebendig. Eine Heizung sorgt für warme Herzen. Eine Heizung verbindet verschiedene Menschen miteinander - durch Hauswände und soziale Barrieren hindurch. Möge Pfarrer Claus-Philipp Zahn der Passionsgemeinde immer eine solche “Heizung” sein!

Im Namen des Kirchenvorstands der Passionskirche nochmal ein herzliches: “Willkommen!”

Pfarrer Philipp Müller  
 

Konfirmation 2019: Ein Rückblick

„Ja, mit Gottes Hilfe!“ – das sind mächtige Worte. Da spricht jemand, der sich klar zu einer Sache bekennt. Jemand, der sich etwas vorgenommen hat. Jemand, der etwas Wertvolles entdeckt hat und das nun festhalten möchte. Doch dieser Jemand weiß auch: Zum Gelingen meines Vorhabens braucht es Gottes Hilfe. Ich kann und muss nicht alles selbst leisten. Gott ist mit auf dem Weg. „Ja, mit Gottes Hilfe!“ antworteten auch unsere KonfirmandInnen bei ihrer feierlichen Konfirmation im Mai. Ein Leben im Glauben und als Mitglieder der evangelischen Kirche - das wollen 16 junge Menschen aus unserer Gemeinde nun in eigener Verantwortung führen – mit Gottes Hilfe eben.

Reif für die Insel: Gemeindefahrt nach Sardinien

Schafe
Bildrechte: Achim Breuninger
Wer hätte gedacht, dass wir Sardinien mit dreieinhalb Millionen Schafen teilten, die noch heute von einer Jahrhunderte alten Hirtenkultur auf dieser Insel zeugen. Denn nicht an die Küsten und zum Fischen zog es die Menschen hier, sondern in die Berge, ins Innere. Vom Meer kam die Gefahr: Phönizier, Punier, Römer, Byzantiner, Sarazenen, Pisaner, Genuesen, Aragonier und Italiener betrachteten die Insel als willkommenes Herrschafts- und Ausbeutungsobjekt. Entsprechend vielfältig sind die kulturellen Überreste, die von dem Gestaltungswillen der verschiedenen Eroberer und ihrer Künstler und Handwerker Zeugnis ablegen.