PassionArte Rückblicke

 


„Flößerei heute - harte Arbeit für eine Spaßgesellschaft“

Vor 500 Jahren begannen die Menschen die wilde Isar als Transportweg mit Flößen zu nutzen, um Waren aus Italien nach Norden zur Donau und weiter bis Wien zu schaffen. Die harte Arbeit auf dem Floß wird in gewissem Umfang bis heute geleistet.

Flößerei heute
Bildrechte: Ralf Victor Pätzel

Genau dahin schauten die Fotografen des Fotoclubs Fürstenried- Neuried e.V. und boten nun mit 22 Bildern einen Einblick in das Handwerk der Flößerei.

Aus diesen Fotografien wählten vier Juroren drei Bilder zur Prämierung aus. Ein Sonderpreis wurde der Aufnahme verliehen, die den Titel der Ausstellung treffsicher widerspiegelt.

Darüber hinaus organisierte der Flößer-Kulturverein e.V. ein spannendes Rahmenprogramm mit besonderen Filmen zur Isarflößerei, einer historischen Führung mit Floßmeister M. Angermeier und einer Lesung aus dem Buch „Das Geheimnis der Flößerin“, mit Y. Wieland.

Flößerei heute
Bildrechte: Paul Moeser

Das große Projekt startete mit Freibier von der Tölzer Binderbrauerei und Brezn am 11. März, in dessen Verlauf mehr als 370 Menschen im Saal der Passionskirche sich auf das Thema Flößerei einließen.

 

Am Ende der Ausstellung, dem 22. April, kam die Zeit allen Aktiven des Flößer- Kulturvereins e.V. und des Fotoclubs Fürstenried- Neuried e.V. sowie der Passionsgemeinde für das vertrauensvolle, schöne Miteinander über 6 Wochen Danke zu sagen.

Marianne Moeser, PASSIONARTE

Flößerei heute
Bildrechte: Ralf Victor Pätzel

 

 

 

 

(spontane) Gedanken zur Isar:

Zunächst noch murmelt leis‘ die Quelle.
Der Berg lässt klares Wasser spritzen
das sich vereint mit kühlem Sprudel
aus weiteren schmalen Felsenritzen.
 
Kommst weiter du dann an die Stelle
an der der Bach bereits schon fließt,
kannst du die Kraft des Wassers spüren,
die du als Wanderer hier genießt.
 
Vom Bach zum Fluss nun schon geworden,
befreit aus engem Tal und Graben,
ist Fischen sie nun Lebensraum.
Für uns eine der Gottesgaben.
 
Der Mensch versteht den Fluss zu nutzen,
als Wirtschaftsweg in alter Zeit,
auch heute noch zum Freizeitspaß
für Jubel, Trubel, Heiterkeit.
 
Klaus Grobholz, 13.04.2018, zur Fotoausstellung FlößKultV
 


Retratos do Brasil - ein brasilianisches Konzert 

Ofiina de Cordas
Bildrechte: Lars Hoefs

Das Streichorchester Ofiina de Cordas lud am 6. Oktober 2017 in die Passionskirche ein zu Retratos do Brasil – Im Porträt: Brasilien

Unter der Leitung des Cellisten Lars Hoefs begeisterten gleich zu Beginn die 15 brasilianischen Musikerinnen und Musiker mit dem fugenartig aufgebauten Werk Bachiana Brasileira Nr.9  von Hektor Villa-Lobos. Es folgten einige klassisch brasilianischen Titel, die auch in Europa einen Bekanntheitsgrad erfahren sollten. Den gelegentlich sanften Rythmen stand dabei immer wieder feurige Musikalität gegenüber.

Die Gitarrenstücke großartig interpretiert im Fingerspiel von Rafael Thomaz ließen die Gitarre als ein wunderschönes Soloinstrument erklingen.
Ivenise Nitchepurenco übernahm im weiteren Programm das Dirigentenpult. Sie  forderte mit ihrem Arrangement "Tico Tico em Ipanema“ die Konzertgäste nahezu zum Tanz auf. Die Füße wippten, der Applaus war groß und lange.
Nach dem Ende des Konzertabends begegneten Musiker aus Brasilien in Gesprächen den MusikerInnen aus München, wobei sogar die Bögen des Kontrabasses getauscht wurden.

Ein schöner Abend der uns lange in Erinnerung bleibt. Vielen Dank geht hier auch an den Deutsch-Brasilianischen Kulturverein e.V. und an die Münchener Volkshochschule.

Marianne Moeser, PassionArte

 


14. Literaturcafé in der Passionskirche

"Wild zuckt der Blitz. Im fahlen Lichte steht ein Turm."*         C.F. Meyer 
 

Ein Abend mit ausgewählten Balladen u.a. von
A. Droste-Hülshoff
Th. Fontane
A. Kopisch
F. Schiller
L. von Strauß und Torney
L. Uhland
C.F. Meyer
mit Irene Breuninger, Heidemarie Kassube, Marianne Moeser, Helmut Weber, Helga Wonka
am Freitag, 10. November 2017 um 19:30 Uhr im Saal der Passionskirche, Tölzer Str. 17
Vielen Dank an die Buchhandlung Huth am Haderner Stern für die freundliche Unterstützung mit einem reichhaltigen Büchertisch.

 

 


Zum persischen Abend mit der Musikgruppe FARAZ

am Freitag, den 10. März 2017, strömten die Gäste in den Gemeindesaal der Passionskirche, denn die Gelegenheit, persische Musik mitten in Obersendling zu erleben, ist ungewöhnlich und voller neuer Klangerlebnisse.

In der Pause wurden kleine iranische Köstlichkeiten und Getränke angeboten und dazu die Bilder der Stadt Isfahan projiziert.

Auf sechs persischen Instrumenten gespielt erlebten die Zuhörer mit Farzad Aghajani - Gesang und Tar, mit Reza Aznavian - Tar, mit Salomon Zwecker - BamTar, mit Annekatrin Schrecke an der Kamancheh - Kniegeige, mit Faruk Mirza - Tombak, Kuze und Daf und Sasan Matinfar - Tombak lyrische Klangfarben, die die persische Dichtkunst ausmalten.

Dabei musizierte die Gruppe im Isfahan Modus, der eine melancholische Stimmung hervorruft. Kompositionen zum Gedicht Skorpionmond von Nasereddin Schah, zur Liebeslyrik von Hafiz und auch die vertonten  Verse von Saadi aus dessen Golestan- Rosengarten und Bustan - Duftgarten zogen die Zuhörer in ihren Bann.

Mit gewaltiger Kehlkopfstimme trug Farzad Aghajani Lieder vor, deren Übersetzungen uns die Schönheit der mittelalterlichen Gedichte deutlich machte.

Mit starkem Applaus und einer überwältigenden Spende von über 900 € bedankten sich die Zuhörer bei den Musikern für diesen großartigen Abend. Der Betrag wird demnächst persönlich von Reza Aznavian dem iranischen Verein EB in Teheran/Iran überbracht. Er unterstützt damit die sogenannten Schmetterlingskinder, die an der unheilbaren Hautkrankheit Epidermolysis bullosa (EB) leiden.

Marianne Moeser / PassionArte


Sommerserenade

Zur Geistlichen Sommerserenade kamen Johanna Weiß, Sopran, Zuran Curovic, Trompete und Felix Spreng, Orgel mit einigen selten aufgeführten Stücken am Sonntag, dem 3. Juli in die Passionskirche.
Der helle Klang der Sopranstimme zusammen mit den beiden Instrumentalisten schlug die Zuhörer in ihren Bann. So musizierten Frau Weiß, Herr Curovic und Herr Spreng vor dem Altar einige Werke von Scarlatti, Bach und Händel. Dort befand sich ein Orgelpositiv.

Auf der großen Orgel erklangen von Johann Sebastian Bach das Praeludium in G-Dur, BWV 541 und von Felix Mendelsohn der IV. Satz aus der Orgelsonate B-Dur op. 65/4.

Bildrechte: beim Autor
Bildrechte: beim Autor


Romantische Stücke von Bizet und Dvořák, von Jenkins, Saint-Saëns und Franck ließen die Sopranistin in Zusammenspiel mit der Trompete und der Orgel die ganze Musikfülle und ihren herrlichen großen Klang in der Passionskirche ertönen. Während die Musiker zwischen der

Bildrechte: beim Autor

Empore und dem Altarraum wechselten, las Marianne Moeser ausgewählte biblische Texte. Mit Georg Friedrich Händels Werk “Let the bright Seraphim“ kam diese beeindruckende Sommerserenade zu ihrem Ende. Das Publikum bedankte sich für den Vortrag mit lang anhaltendem Applaus.
Marianne Moeser


13. Literaturcafé

 

Bildrechte: beim Autor

„Ach wie gut, dass niemand weiß…"
Ein Abend mit Prinzessinnen, Zauberern, mehreren Handwerksburschen und vielen Anderen

und außerdem mit Irene Breuninger, Heidemarie Kassube, Marianne Moeser, Helmut Weber und Helga Wonka

Vera Hayat spielt auf der Tampura

am Freitag 11. November 2016, 19.30 Uhr, im Saal der Passionskirche, Tölzer Str. 17    

Vielen Dank an Bücher Kindt für die freundliche Unterstützung mit einem reichhaltigen Büchertisch.

 


Still bewegt

Bildrechte: beim Autor

Die sich verändernde Schönheit der Blumen im Vergehen zeigte Annette Hempfling in ihrer Ausstellung STILL BEWEGT vom 17. bis 24. Januar 2016 im Saal der Passionskirche.
Unerwartete Langzeitvideos von Blumen in der Vase - wir konnten u.a. einem zarten Wiesenblumenstrauß beim Alt werden zuschauen - berührten die Betrachter.
Mit den 13 großformatigen Scanogrammen verwandelte die Künstlerin den Ausstellungsraum in eine fantasiereiche Blumenwelt, weil sie uns in kalten Wintertagen in Erinnerung an die Sommerblüte still bewegen.
Herzlich bedankten sich die vielen Gäste der Ausstellung und das PassionArte-Team für die eindrucksvollen Stunden mit ihrem großen Interesse und in Gesprächen mit der Künstlerin.

Marianne Moeser, PassionArte

 


Bildrechte: beim Autor

 

„Singe Seele, Gott zum Preise“

Geistliche Sommermusik in der Kirche - mit Werken von Johann Sebastian Bach und Georg Friedrich Händel
Freitag, den 26. Juni 2015, um 20:00 Uhr

Jedes Jahr aufs Neue beschenkt uns der Sommer mit seiner Pracht, er lässt uns staunen und schwärmen. Diese Freude an Gottes Schöpfung hat auch Händel zu anmutigen und virtuosen Arien inspiriert. Sie erzählen von blühenden Bäumen, süß duftenden Blumen, flammenden Rosen und glänzenden Gärten. Bach fügt dieser Fülle mit seiner Arie „Mein gläubiges Herze, frohlocke, sing, scherze“ die wunderbare Erkenntnis der Allgegenwart Gottes hinzu.

Instrumentalmusik für Violine, Cello und Orgel von Bach und Händel ergänzen die vokalen Werke und runden das Konzert ab.

Es musizieren: Johanna Weiß, Sopran, Rebecca Schöne, Violine, Götz von der Bey, Violoncello, Rebekka Höpfner, Orgel

Bildrechte: beim Autor
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Bildrechte: beim Autor
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Ökumenischer Abend

„Hören will ich, was Gott redet“- Dietrich Bonhoeffers Einsatz für den Frieden“

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Am 9. April 2015 hat sich zum 70. Mal die Ermordung des evangelischen Theologen  Dietrich Bonhoeffer durch die Nationalsozialisten gejährt. Zu diesem Anlass lud die Passionskirche gemeinsam mit ihren katholischen Schwesterkirchen St. Joachim und St. Maria Thalkirchen am Freitag, den 24.4.2015 um 19:30 Uhr ein zu einem Vortrag im Gemeindesaal, Tölzer Str. 17.
Pastoralreferentin Dr. Katharina D. Oppel sprach über das Thema: „Hören will ich, was Gott redet“- Dietrich Bonhoeffers Einsatz für den Frieden.  
Im Anschluss an den Vortrag war Gelegenheit, bei einem Glas Wein ins Gespräch zu kommen, bevor der Abend gegen 21 Uhr mit einem kurzen Friedensgebet beschlossen wurde.
Ihr Kulturprogramm PassionArte

 


 

Helmut H. Haffner:
Autorenlesung aus „Geflüsterte Schreie“

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Mit der Erzählung „Geflüsterte Schreie“ sprach der Obersendlinger Autor Helmut Haffner in der Lesung am Freitag, dem 28.11. 2014, das bis heute mit starken Tabus belegte Thema der seelischen Not durch schreckliche Kriegserlebnisse an.
Individuelle Berichte von Kriegsschauplätzen und der Judenvernichtung gingen der Hoffnung auf die Liebe und Barmherzigkeit unseres allmächtigen Schöpfers voraus.
Sehr herzlich danken wir Herrn Haffner für den eindrucksvollen Abend.

 

 

 

 


 


Ein Sommertheater

Bildrechte: beim Autor

Das Münchner Galerie Theater trat am Montag, 14. Juli 2014, erstmals in Passion auf. Manuela Clarin und Ingmar Thilo haben uns mit ihren Handpuppen und Marionetten in eine verzaubernde Märchenwelt entführt.
1996 wurde das Münchner Galerie Theater gegründet. Alles begann mit dem Stabpuppenspiel "Eurydike", einem Stück mit eigens komponierter Musik und ohne Worte.

 

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„Es ist uns immer wichtig, dass bei allen Inszenierungen das Schauspiel, der Text, die B ildersprache, die eventuelle Musik und die mitspielenden Figuren gleichwertige Säulen sind, auf denen das Stück ruht und so die Aussage intensiviert wird,“ sagt Frau Clarin.

 


 

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  bedankt sich bei dem Sollner Aquarellmaler Karl Hirsch. Seine Ausstellung vom 7.11. bis 10.11.2013 im Gemeindesaal der Passionskirche hat vielen Besucherinnen und Besuchern - und auch ihm selbst - viel Freude gemacht.

 

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Karl Hirsch stand als gelernter Offsetdrucker und späterer Verkaufsleiter in Deutschlands größter Druckfarbenfabrik mit dem Medium Farbe beruflich fünfzig Jahre in engster Beziehung. Das dort erworbene Farbverständnis war für ihn ein wesentlicher Anlass für die Schaffung von Aquarellen, die das feine Spiel der Farben, welche die Natur uns vorgibt, wiedergeben.

 

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Das nun bereits 10. Literaturcafé der Passionskirche war wieder ein großer Erfolg. Die teils ernsten und teilweise auch sehr heiteren Texte zum Thema Mann und Frau haben den Gästen einen ausgesprochen schönen Abend beschert. Dank an alle Mitwirkenden!  

 

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 "Musik-Magie an einem milden Sommerabend "  hatten uns die StarryNightSingers versprochen. Mutig! Aber es hat geklappt. Es war ein wunderschönes Open Air Konzert vor der Passionskirche. Es wird ganz sicher nicht das letzte an diesem schönen Ort sein!

 

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Musik begeistert, Musik reißt mit, Musik verzaubert. Kurz: Musik ist Magie! Mit diesem Motto  - Musik-Magie ist auch der Titel ihrer neuen CD -  hat die Sendlinger Formation uns in ihren Bann gezogen.

Näheres zu den StarryNightSingers siehe www.starrynightsingers.de

 

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9. Literaturcafé in der Passionskirche 

"Süß ist dem, der ihn nicht kennt, der Krieg ..."
                                                               Pindar, 518-438 v. Chr

Ein Abend mit politischen Gedichten u.a. von:

 

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Günther Grass
Heinrich Heine
Erich Kästner
Lao-Tse
Else Lasker-Schüler
Lebogang Mashile/Südafrika
Jesus von Nazareth
Pablo Neruda
Alexander Solchenizyn

 

 

mit Anne Loreck-Schwab
Marianne Moeser und
Helga Wonka

bei Live-Musik und Wein
am Kontrabass: Ingrid Heckel

Freitag, 9. November 2012, 19:30 Uhr
Gemeindesaal der Passionskirche, Tölzer Str. 17

Vielen Dank an Bücher Kindt für die freundliche Unterstützung


"Alte Männer füttern keine Enten“

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Helmut Eckl, der Turmschreiber, kam mit dem
     Duo Infernale    
und hat aus seinem Programm gelesen, am
Freitag, den 12. Oktober 2012, im Gemeindesaal.

Der beliebte Münchner Turmschreiber Helmut Eckl wundert sich seit einiger Zeit darüber, dass die Zukunft früher länger war, dass die heutige Zeit schneller vergeht als früher die Schulzeit.

Helmut Eckl ist ein Urgestein der Münchner Kleinkunstszene. Er ist Veranstalter des literarisch-satirisch-musikalischen

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Frühschoppens, Mitinitiator des Poetenstammtisches, beides im „Theater im Fraunhofer“ in München.

„Der Niederbayer Helmut Eckl ist ein Satiriker, wie man ihn sich hier in Bayern wünscht. Augenzwinkernd und mit viel Selbstironie nimmt er den bayuwarischen Volksstamm aufs Korn, dabei sind seine Texte „unerbittlich“ im positiven Sinne und zeitlos wie der Autor selbst.“

Süddeutsche Zeitung

 

Bildrechte: beim Autor
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Babette Klingenberg: 

Farbe in Bewegung,  6.-9. Juli 2012

Die im Münchner Süden lebende Künstlerin und Illustratorin Babette Klingenberg hat einen Ausschnitt ihres bildnerischen Schaffens gezeigt mit Acrylbildern, die sowohl abstrakt, wie figürlich oder pflanzlich gehalten sind. Bewegt scheinen die Bilder durch den Ausdruck der Formen, sei es durch die Haltung der Figuren, die Anordnung der Pflanzen oder der abstrakten Flächen. Demgegenüber setzt die Künstlerin ausgewogene Farben, um einen harmonischen Ausgleich zu schaffen. Zu sehen war ein kleiner Teil ihres Schaffens der letzten 5 Jahre.