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Hier sind die Bilder: Bilder unter myvideo






Wir trafen uns um 10 Uhr im Gemeindehaus, wo wir zunächst Übungen zum Vertrauen machten, um zu spüren, wie wichtig Vertrauen ist. Daraufhin haben wir in Gruppen Bilder aus dem Dritten Reich besprochen, die uns gut über die Zeit während der Weißen Rose informierten.
Nachdem wir etwas gegessen hatten, fuhren wir mit der U-Bahn zu den wichtigsten Schauplätzen des Endes der Weißen Rose, also zuerst zur Universität. Ich fand es interessant, sich in die Scholl-Geschwister so gut hineinversetzen zu können, wie man es im Film nie hätte tun können, weil man selber am Ort des Ereignisses ist. Die teilweise langes Fahren zu den jeweiligen Plätzen wären vielleicht etwas langweilig gewesen, hätte ich nicht etwas zum Lesen mitgenommen.
Schließlich besuchten wir das Grab von Hans und Sophie Scholl, Christoph Probst und ihren Eltern.
Ich fand es gut, etwas über die Münchner Geschichte zur Zeit des Nationalsozialismus und des Widerstands dagegen zu erfahren. Bei den üblichen Stadtführungen ist davon wenig die Rede.
Leonhard Ostler







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